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EEG-Optimierungen Weiterführung IV


  • Projektzeitraum:
    Juli 2024 bis 2025
Projektphase:
Weiterführung IV

Maßnahmen Weiterführung IV

Die neue Phase der KEM Traunstein – Start mit Juli 2024

M501 – Präsenz in der Region

M502 – Neuerstellung des Umsetzungskonzepts

M503 – Nachhaltige Kommunen – Monitoring 2.0

M504 – Intelligente Vernetzung

M505 – Regionale, saisonale Produkte – Ressourcen schonen

M506 – Soziale Energiewende

M507 – Energiewende im Mehrgeschosigen Wohnbau

M508 – Dekarbonisierung der Mobilität


Teamwork

Ab Juli 2024 wurden in der KEM Traunstein weitere EEGs aufgebaut und bestehende Strukturen weiterentwickelt. Daneben wurden auch organisatorische Prozesse, Energiedaten-Monitoring und Mitgliederbetreuung professionalisiert.


Weiterentwicklung der Energiegemeinschaften in der Region

In der Weiterführungsphase IV der Klima- und Energie-Modellregion Traunsteinregion wird das erfolgreiche Modell der Energiegemeinschaften weiter ausgebaut. Aufbauend auf den Erfahrungen der vorherigen Projektphase wurden neue Energiegemeinschaften gegründet und bestehende Strukturen weiterentwickelt.

Neben der Gründung neuer Gemeinschaften liegt ein Schwerpunkt auf der Optimierung organisatorischer Abläufe, Mitgliederbetreuung und Energiedatenanalyse.


Neue Energiegemeinschaften seit 2024

Seit Juli 2024 wurden mehrere neue Energiegemeinschaften initiiert oder weiterentwickelt.

Dazu gehören:

  • BEG Netzwerk Zukunft

  • Die Netzwerk Zukunft-EEGs Almtal, Regau, Timelkam und Vöcklabruck 

  • BEG Netzwerk Energiewende – eine Bürgerenergiegemeinschaft, die als Test-EEG betrieben wird, u. a. für Speicherintegration

  • EEG Kallhamerdorf – eine lokale Energiegemeinschaft

Diese Projekte erweitern das bestehende Netzwerk regionaler Energiegemeinschaften und ermöglichen immer mehr Haushalten und Unternehmen die Teilnahme an der regionalen Energiewende.


Optimierung von Organisation und Prozessen

Neben der Gründung neuer Energiegemeinschaften wurden auch zahlreiche organisatorische Verbesserungen umgesetzt.

Dazu gehören insbesondere:

  • Entwicklung und Optimierung von Onboarding-Prozessen für neue Mitglieder

  • Verbesserung der Organisationsstrukturen der Energiegemeinschaften

  • Aufbau effizienter Abläufe für Verwaltung und Betrieb

Diese Maßnahmen erleichtern die Teilnahme neuer Mitglieder und verbessern die langfristige Organisation der Energiegemeinschaften.


Monitoring von Energiedaten

Ein weiterer Schwerpunkt der Weiterführungsphase IV ist die Analyse und Kontrolle der Energiedaten, die von Netzbetreibern bereitgestellt werden.

Durch eine systematische Auswertung dieser Daten können wichtige Kennzahlen der Energiegemeinschaften analysiert werden, beispielsweise:

  • Autarkiegrad der Gemeinschaft

  • Eigenverbrauchsquote

  • regionale Nutzung von erneuerbarem Strom

Diese Kennzahlen helfen dabei, die Energiegemeinschaften laufend zu optimieren und ihre Wirkung für die Energiewende sichtbar zu machen.


Unterstützung und Information der Mitglieder

Ein wichtiger Bestandteil der Arbeit ist auch die Betreuung der Mitglieder der Energiegemeinschaften. Dazu wurden neue Informationsangebote entwickelt, darunter regelmäßige Newsletter mit aktuellen Informationen und Energiedaten.

Ergänzend werden Dashboards mit zentralen Kennzahlen bereitgestellt, die den Mitgliedern einen Überblick über Energieproduktion, Verbrauch und gemeinschaftliche Nutzung von Strom geben.

Diese Maßnahmen stärken Transparenz und Beteiligung innerhalb der Energiegemeinschaften und tragen dazu bei, dass immer mehr Menschen aktiv an der regionalen Energiewende teilnehmen.